TSV Neuhausen - TB Neuffen 23:24
In einem spannenden und hart umkämpften Heimspiel mussten sich die Damen des TSV Neuhausen/Filder 1898 am 17. Oktober in der Egelseehalle dem TB Neuffen knapp mit 23:24 geschlagen geben. Vor rund 100 Zuschauern zeigten beide Mannschaften eine engagierte Leistung, wobei sich die Gäste am Ende knapp durchsetzen konnten.
Die Gastgeberinnen erwischten einen starken Start in die Partie und erspielten sich innerhalb der ersten 15 Minuten eine 7:4 Führung. Mit einer konzentrierten Leistung und viel Einsatz gelang es den MadCats zunächst das Spielgeschehen zu bestimmen. Der TB Neuffen kämpfte sich jedoch zurück und verkürzte den Rückstand. Zur Halbzeit lagen die Neuhausenerinnen mit 12:13 knapp zurück.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich weiterhin ein ausgeglichenes Duell, in dem beide Mannschaften um jeden Ball kämpften. Der TB Neuffen konnte zwischenzeitlich die Führung übernehmen und sich vor dem letzten Viertel einen Vorsprung von zwei Toren erarbeiten. Die MadCats bewiesen jedoch Kampfgeist und ließen sich nicht abschütteln. Mit großem Einsatz kämpften sie sich in den Schlussminuten noch einmal heran und hielten die Partie bis zum Ende offen. Trotz einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer engagierten Schlussphase gelang es ihnen nicht mehr, das Spiel zu drehen. So mussten sie sich am Ende knapp mit 23:24 geschlagen geben.
Auch wenn die Neuhausenerinnen ohne Punkte blieben, zeigte die Mannschaft, dass sie bis zum Schlusspfiff kämpft und sich auch in schwierigen Spielphasen nicht aufgibt.
Am kommenden Wochenende, Sonntag, den 25. Oktober, geht es für die Damen des TSV Neuhausen/Filder auswärts gegen den VfL Pfullingen weiter. Die MadCats wollen an die engagierte Leistung aus dem Heimspiel anknüpfen und mit viel Einsatz die nächsten Punkte sammeln.
Es spielten: Barbora Goga (8), Maya Heveling (7), Rosalie Allilomis (6), Maja Katic (1), Sarah Kimmelmann (1), Letizia Abadin, Lena Adam, Luna Aman, Laura Fritz, Ariane Gjinaj, Sarina Hampel, Medine Korkmaz, Ronja Kostron, Melissa Kull, Julia Pfizenmaier und Anne Sachs.
